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Das Ensemble.

Musikalische Leitung:

PfeilDaniela Dolci

 

Gesang:

PfeilLisandro Abadie

PfeilDenis Lakey

PfeilGraciela Odone

PfeilSusanne Rydén

PfeilMakoto Sakurada

 

Instrumente:

PfeilPéter Barczi

PfeilRafael Bonavita

PfeilÉva Borhi

PfeilMarie Bournisien

PfeilMichael Form

PfeilFelix Knecht

PfeilHiro Kurosaki

PfeilJuan Sebastian Lima

PfeilPaolo Pandolfo

PfeilRebeka Rusó

PfeilBork-Frithjof Smith

PfeilMiki Takahashi

PfeilMargit Übellacker

 

Tanz:

PfeilIl Ballarino

PfeilNick Nguyen

 

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Daniela Dolci

Die Leiterin des Ensemble MUSICA FIORITA, die Cembalistin Daniela Dolci, stammt aus Sizilien und lebt heute in der Nähe von Basel. Sie studierte Alte Musik mit dem Hauptfach Historische Tasteninstrumente an der Schola Cantorum Basiliensis. Anschliessend arbeitete sie im Sinne eines Fortbildungsstudiums mit Gustav Leonhardt in Amsterdam. Angeregt durch ihre Arbeit mit Jesper B. Christensen gilt nun ihr Hauptinteresse der historischen Generalbasspraxis nach Quellen des 17. und 18. Jahrhunderts. Daniela Dolci macht Rundfunkaufnahmen und gibt Konzerte und Kammermusikkurse, in zahlreichen westeuropäischen Metropolen sowie in unter anderem Russland, in den Baltischen Staaten, Polen, Japan, Argentinien und Bolivien. Seit 2005 unterrichtet sie Kammermusik und Basso Continuo an der Università degli Studi della Basilicata-Potenza. Auf CD-Einspielungen ist sie mit den Ensembles "Dulciainas", "Concerto di viole" und Ivan Monighetti zu hören. Mit dem eigenen Ensemble MUSICA FIORITA hat sie mehrere CD-Aufnahmen gemacht: "Musik und Poesie aus dem 30-jährigen Krieg"; Werke von Barbara Strozzi; Elisabeth Claude Jacquet de la Guerre; Johann Melchior Gletle und Camilla de Rossi. Alle diese CDs haben höchste Auszeichnungen der Fachpresse bekommen. Im Jahr 2005 werden zwei weitere CDs mit Werken von Tarquinio Merula und Dario Castello erscheinen.

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Lisandro Abadie

 

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Denis Lakey
Denis Lakey, Countertenor, wurde in Kapstadt geboren und ist ab seinem zweiten Lebensjahr in London aufgewachsen. Er ist britischer Staatsbürger. Seit 1992 wohnt er in Deutschland. Er studierte Gesang und Oper am Royal College of Music in London bei Keith Davis und Robert Sutherland und schloß seine Ausbildung mit Diplomen ab. Seine Gesangsstudien setzte er bei David Mason, London fort. Jetzt studiert er weiter bei Prof. Renate Faltin, Berlin. Sein außergewöhnliches und umfangreiches Opernrepertoire reicht von Barock und Romantik über die Wiener Operette bis in das 20. Jahrhundert und zu zeitgenössischen Bühnenwerken. Unter anderem hat er gesungen: Nerone L'incoronazione di Poppea, Basilio Don Quichotte (Telemann), die Händel-Rollen Giulio Cesare Giulio Cesare in Egitto, Ottone Ottone, rè di Germania, Andronico Tamerlano, Medoro Orlando, auch die 1. Hexe Dido & Aeneas, Prinz Orlofsky Die Fledermaus, Hänsel Hänsel und Gretel, Oberon Midsummer Night's Dream, The Voice of Apollo Death in Venice, Teufel Scherz, Satire, Ironie und tiefere Bedeutung (Detlev Glanert, Libretto von Jörg W. Gronius). In mehreren Welturaufführungen hat Denis Lakey mitgewirkt: als The Gross Client Metamorphoses (Richard Blackford), The High Priest The Fisherman (Paul Max Edlin) Papst Innozenz III Der Kinderkreuzzug (Stefan Hakenberg), Referent/Priester/Coco Cuba Libre (Cong Su). Hohe Anerkennung erwarb sich der Countertenor als Truth in der Fernsehoper The Triumph of Beauty & Deceit (Gerald Barry) für den englischen Fernsehsender Channel Four Television (CD erhältlich bei Largo Records, Köln). Denis Lakey ist an vielen deutschen Theatern aufgetreten u.a. Theater Ulm, Volkstheater Rostock, Theater Erfurt, Staatstheater Braunschweig, Festspielhaus Baden-Baden, Theater Krefeld/Mönchengladbach, Markgräfliches Opernhaus Bayreuth, Schloßtheater Potsdam sowie beim Internationalen Opernfestival in London, mit der Kammeroper in Budapest und in Basel, Bolzano, Trento und Merano. Mit vielen renommierten Ensembles, Dirigenten und Regisseuren hat er zusammengearbeitet, z.B. dem Balthasar-Neumann-Ensemble, der Lautten Compagney Berlin, Musica Fiorita Basel, The European Music Project, Philip Pickett, Thomas Hengelbrock, Wolfgang Katschner, James Lockhart, Diego Masson, Giancarlo del Monaco & John Dew. Im Konzertsaal hat er als Solist mit vielen Chören und Orchestern große Chorwerke und andere Werke für Stimme gesungen, z.B. Händels Messiah, Bachs Johannes-Passion, Magnificat, Schönbergs Pierrot Lunaire, Giacinto Scelsis Khoom u.a. in St. John's Smith Square und an der South Bank London, in der Bayerischen Akademie der Schönen Künste München, im Stadthaus Ulm und in der Liederhalle Stuttgart. Liederabende gab Denis Lakey in Augsburg, Bamberg, Braunschweig, Essen, Hannover, Nürnberg, Ulm und in der Randlage Eschede. Mit großem Erfolg mehrfach aufgeführt wurde das Shakespeare–Programm Wie es Euch gefällt, in dem ausgewählte Szenen aus Shakespeares Komödien die Gesangsstücke umrahmen. Mit der Pianistin Gráinne Dunne genießt er seit zehn Jahren eine gelungene und vielseitige musikalische Partnerschaft. Künftige Engagements Spielzeit 2006/2007: Welturaufführung Inês y Pedro von Andrea Lorenzo Scartazzini am Theater Erfurt. Wiederaufnahme Hänsel in der Inszenierung Hänsel und Gretel 'nur für Erwachsene' von Giancarlo del Monaco am Theater Erfurt.

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Graciela Odone

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Susanne Rydén

Die schwedische Sopranistin erhält ihre Ausbildung an der königlichen Musikhochschule in Stockholm und an der Schola Cantorum in Basel.Sie ist heute eine international gefragte Solistin und häufiger Gast bei diversen Europäischen Musikfestivals. Konzertreisen führen sie nach Europa, Südafrika, Australien, Japan und den USA. Susanne Rydén nimmt nebst Fernseh-, Radio- und Videoproduktionen zahlreiche CD's auf. Die CD (Harmonia mundi) "Barbara Strozzi" mit Susanne Rydén und MUSICA FIORITA bekommt enthusiastische Kritiken und wird im September 2000 vom BBC Music Magazine zur "CD des Monats" gewählt. Regelmässig tritt sie mit international anerkannten Ensembles und Dirigenten auf, wie z.B. mit der Academy of Ancient Music unter Christopher Hogwood, dem Bach Collegium Japan, The Bach Ensemble unter Joshua Rifkin, dem Stockholm Baroque Orchester, Roy Goodman, Weser Renaissance (Manfred Cordes).Mit dem Ensemble MUSICA FIORITA verbindet sie eine regelmässige Zusammenarbeit. Von 1996-2002 unterrichtet Susanne Rydén an der Königlichen Musik-Akademie in Stockholm.

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Makoto Sakurada
Makoto Sakurada wurde in Sapporo geboren. Er erhielt sein Diplom an der Tokyo National University of Fine Arts and Music. Er studierte ebenfalls Vokalmusik am Conservatorio G. B. Martini in Bologna bei Maestro Fabbrini und Barockmusik bei William Matteuzzi und Gloria Banditelli. Er trat auf mit: Mendelssohns Elias mit Maestro Sawallish in Tokyo. Er war Evangelist in der Johannes-Passion, der Matthäus-Passion und im Weihnachtsoratorium von Bach. Er sang auch die Messe in H-Moll, das Magnificat und Bach-Kantaten, sowie Der Messias von Händel, das Requiem von Mozart, Die Schöpfung von Haydn, Monteverdis Il vespro della Beata Vergine und Rossinis Petite Messe Solennelle. Ausserdem trat er in Italien und im Ausland mit berühmten Ensembles und unter wichtigen Dirigenten auf: Il Giardino Armonico unter G. Antonini, Cappella de’ Turchini unter A. Florio, Accademia Bizantina unter O. Dantone und das Venice Baroque Orchestra unter A. Marcon. Darüber hinaus arbeitete er mit dem Ensemble Concerto, La Stagione Armonica unter S. Balestracci und I Madrigalisti Ambrosiani. Seit 1995 nahm er als Solist mit Masaaki Suzuki und dem Bach Collegium Japan mehrere Werke von Bach, Buxtehude und Schütz auf und ging auf Tournee nach Europa, USA, Australien und Israel.
Im Jahr 2000 arbeitete er mit Philippe Herreweghe. Er nahm 2001 am Internationalen Monteverdi-Festival in Cremona teil, und im Jahr 2002 führte er Musik von Schütz mit M. Sigiswald Kuijken auf. Im selben Jahr gewann er den Internationalen Wettbewerb von Bruges in Belgien. Die Oper betreffend, machte er sein Debüt in der Rolle des „Don Ramiro“ in Cenerentola, „Edoardo“ in Cambiale di matrimonio von Rossini, „Basilio“ in Le nozze di Figaro, „Pedrilio“ in der Entführung aus dem Serail von Mozart. Im Jahr 2001 übernahm er die Rolle des „Don Ottavio“ in Don Giovanni von Mozart unter der Leitung von Maestro Connely im New National Theatre of Tokyo. Neuere Projekte schliessen Vincis Partenope in Beaune und in der Cité de la Musique in Paris ein. Mit Bachs Passionen reiste er durch ganz Amerika mit dem Bach Collegium Japan. Mit Montezuma von Di Maio trat er mit der Cappella della Pietà de’ Tutchini in Ashaffenburg und im Teatro Mercadante in Neapel auf. Er sang ebenfalls Il Fonte della Salute mit dem Ensemble Il Giardino Armonico am Styriarte-Festival von Graz und er wurde von Europa Galante eingeladen, an einer Spanien-Tournee mit einem Scarlatti-Programm teilzunehmen. Er war auch „Eurimaco“ in Il Ritorno d’Ulisse in Patria mit Ottavio Dantone und der Accademia Bizantina in Cremona. Geplante Projekte: Mozarts Betulia Liberata am Internationalen Festival von Bremen und Annibale in Paisiellos Annibale in Torino mit der Accademia Bizantina und verschiedene Projekte mit dem Bach Collegium Japan.

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Péter Barczi
Péter Barczi wird 1973 in Ungarn geboren. Nachdem er seine Ausbildung auf der modernen Violine mit einem Examen abgeschlossen hat, studiert er Barockvioline in Budapest, Dresden, Trossingen und Basel bei Piroska Vitárius, Simon Standage, John Holloway, Anton Steck und Chiara Banchini.
Seit 1998 ist er Mitglied und Stimmführer des Barockorchesters „Capriccio“ Basel. Außerdem wirkt er seit längerer Zeit in verschiedenen anderen Barockorchestern („Ensemble 415“ und „La Cetra“) und Kammermusikformationen („Scapino“ und „Musica Fiorita“) in der Schweiz und Deutschland mit.

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Rafael Bonavita

Mit zehn Jahren lernte Rafael Bonavita in seinem Heimatland Uruguay das Gitarrenspiel kennen. Seine weiteren Studien, wie erste Konzerte, führten ihn nach Argentinien und Brasilien.

1992 gewann er den Ersten Preis der A.E.Mus. und im gleichen Jahr lud Alvaro Pierri Rafael Bonavita an der Université de Québec à Montréal (Kanada) ein, was eine Vertiefung der musikalischen und instrumentalen Kenntnisse ermöglichte. Daraufhin beschloss er, sich der Alten Musik zu widmen und begann in Basel (Schweiz) an der Schola Cantorum Basiliensis zu studieren, wo er mit dem Solistendiplom für historische Zupfinstrumente (Renaissance- und Barocklaute, Theorbe, Vihuela und Barockgitarre) bei Hopkinson Smith abgeschlossen hat. Seit einigen Jahren ist Rafael Bonavita regelmässig als Gitarrist der Basler Sinfonietta für zeitgenössische Musik und vom Theater Basel für Opernproduktionen eingeladen worden. Zudem spielt er als Solist Konzerte in ganz Europa, Südamerika und Japan. Gleichzeitig wirkt er bei Radio-, Fernseh- und CD Aufnahmen mit, spielt in Ensembles geleitet von René Jacobs, Marc Minkowski, Yoshimichi Hamada,, Jordi Savall und Daniela Dolci, Musica Fiorita. Die letzten Erfolge in Paris, Innsbruck, Berlin und Tokyo, wie auch an der Wiener Festwochen und dem Festival d'Aix-en-Provençe zeugen von seinem Können. http://www.rafaelbonavita.com

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Éva Borhi
Éva Borhi ist in Szombathely in Ungarn geboren und aufgewachsen. Sie schliesst ihre Studien erfolgreich mit dem Konzertdiplom in Szeged ab. Seither widmet sie sich dem Spiel auf der Barockvioline. Sie studiert bei Simon Standage, John Holloway, Anton Steck und Chiara Banchini.
Seit Jahren spielt sie in verschiedenen Ensembles, wie Musica Fiorita, La Cetra, Ensemble 415 und dem Barockorchester Capriccio Basel.

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Marie Bournisien

Marie Bournisien verbringt ihre Jugend in Montbéliard, Frankreich. Nach dem Studium der modernen Harfe an verschiedenen Konservatorien Frankreichs, u.a. bei Frédérique Cambreling, schliesst sie im Jahr 1999 mit dem "Prix de la ville de Paris" ab.
Seit 1997 widmet sie sich der historischen Harfe und studiert mit Marion Fourquier am "Centre de Musique Médiévale de Paris" und danach an der "Schola Cantorum Basiliensis" bei Heidrun Rosenzweig. In Basel arbeitete sie unter anderem auch mit Andrea Marcon und mit Jesper Christensen (basso continuo). Im Jahr 2002 beginnt sie ein Aufbaustudium am Konservatorium von Den Haag bei Christina Pluhar. Im Juli 2003 gewinnt sie mit ihrem Ensemble savadi ( mit den Sängerinnen Ulrike Hofbauer und Kristine Jaunalksne) den erste Preis in der "Early music Network International Young Artists'Competition" in York (England).
Konzerte und Aufnahmen mit renommierten Ensembles wie z.B. dem "Orlando di Lasso Ensemble" unter Detlef Bratschke sowie der "Académie baroque européenne d'Ambronay" unter Gabriel Garrido führen die junge Harfenistin durch ganz Europa.

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Michael Form
Michael Form wird 1967 in Mainz geboren. Sein Studium an der Hochschule für Musik Köln schliesst er 1992 mit dem Konzertexamen ab. Weitere Studien führen ihn an das Rotterdams Conservatorium und an die Schola Cantorum Basiliensis, wo er sich auf die Musik des Mittelalters und der Renaissance spezialisiert. Neben seinem Interesse für Alte Musik ist der rumänische Dirigent Sergiu Celibidache sein wichtigster Lehrer. Als Stipendiat der Heinrich-Strobel-Stiftung des SWR (Baden-Baden), der Studienstiftung des Deutschen Volkes, der Cité Internationale des Arts (Paris) und des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) erhält er zahlreiche Auszeichnungen und Preise bei bedeutenden internationalen Wettbewerben: ARD (München), ICARE 88 (Paris), Concours Musica Antiqua (Brügge). Michael Form tritt regelmäßig bei renommierten europäischen Festivals auf: Festival Oude Muziek Utrecht, Festival van Vlaanderen, Lucerne Festival, Schleswig-Holstein Musik Festival, Händel-Festspiele (Halle), Villa Musica (Mainz), Rheingau Musik Festival, Musica e Poesia a San Maurizio (Milano) etc. und konzertiert mit namhaften Künstlern und Ensembles, wie den Taverner Players (Andrew Parrott), dem Ensemble Gilles Binchois (Dominique Vellard) und Café Zimmermann. Als Solist tritt er mit der Radiophilharmonie des NDR Hannover und dem Orchestre de Chambre de Genève unter Leitung von Michael Hofstetter auf. Bei fast allen deutschen Rundfunkanstalten liegen Aufnahmen vor. Michael Form widmet sich intensiv der Arbeit mit seinem Ensemble Les Flamboyants, das 1997 debutiert und seither Einladungen zu bedeutenden Festivals für Alte Musik in ganz Europa und Neuseeland folgt. Drei Einspielungen bei Raumklang Musikproduktion dokumentieren die ungewöhnliche Repertoirevielfalt des Ensembles. Von 1988 bis 1997 hat Michael Form einen Lehrauftrag an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz inne, seit 2003 ist er Dozent an der Hochschule der Künste Bern (Schweiz) und seit 2004 an der Staatlichen Hochschule für Musik Freiburg/Br. Darüber hinaus ist er Gastdozent am Conservatorio Superior de Mùsica, Santa Cruz (Spanien), und gibt Meisterkurse an der Musikhochschule Sofia (Bulgarien), am Meistersinger-Konservatorium Nürnberg und am Conservatoire national supérieur musique et danse Lyon (Frankreich). 2002 beginnt Michael Form eine zweite Karriere als Dirigent. Seitdem leitet er regelmäßig das Orchester der Schola Cantorum Basiliensis. Er dirigiert das Orchestre Baroque du Léman sowie das Barockorchester der FIMA (Festival Internazionale di musica antica Urbino/Italien). In der Saison 2005/06 wird er als Operndirigent Einladungen in der Schweiz, sowie nach Heidelberg und Lateinamerika wahrnehmen.

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Felix Knecht

Felix Knecht wird 1972 in Chur geboren.Er studierte modernes Violoncello in Basel und Biel bei Conradin Brodtbek, darauffolgend Barockcello bei Hidemi Suzuki in Brüssel und bei Christoph Coin an der Schola Cantorum Basiliensis in Basel. Er besucht Kurse u.a. bei Anner Bylsma, Gerhart Darmstadt und Andrea Marcon. Konzerte und Tourneen führen ihn nach Frankreich, Italien, Deutschland, Osteuropa, Südamerika und die USA mit verschiedenen Ensembles wie La Cetra, Basel, Ensemble Turicum, Capriccio Basel, Ensemble Gilles Binchois, Café Zimmermann, Paris (Konzerte und Aufnahmen), Ensemble les cornets noirs, Venice baroque orchestra, Ensemble baroque de Nice, Baroque orchestra corund etc. Er spielt unter der Leitung von Andrew Parrott, Gottfried von der Goltz, Dominique Vellard, Michel Corboz, Pablo Valetti, Andrea Marcon u.a.m. Felix Knecht lebt als freischaffender Cellist in Basel und Lausanne.

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Hiro Kurosaki

Hiro Kurosaki ist österreichischer Musiker japanischer Herkunft, aufgewachsen in Wien und ist heute einer der gefragtesten Künstler auf dem Gebiet der Interpretation auf historischen Instrumenten. Sein Violinstudium bei Franz Samohyl an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien schliesst er "cum laude" ab, besucht Meisterkurse bei Nathan Milstein und studiert daneben Architektur und Kunstgeschichte an der Akademie der bildenden Künste, Wien. Als Preisträger zweier bedeutender Violinwettbewerbe ("Henryk Wieniawski" in Polen und "Fritz Kreisler" in Wien) beginnt er bereits sehr früh eine Karriere als Solist und konzertiert u.a. mit dem Royal Philharmonic Orchestra London, der Staatskapelle Dresden, den Wiener Symphonikern und dem Mozarteum Orchester Salzburg unter namhaften Dirigenten. Seit vielen Jahren beschäftigt sich Hiro Kurosaki intensiv mit der Barockvioline und der historischen Aufführungspraxis und arbeitete eng mit René Clemencic, Jordi Savall und William Christie und anderen wichtigen Persönlichkeiten auf dem Gebiet der Alten Musik zusammen. Als Solist bzw. Konzertmeister der Orchester "Les Arts Florissants" - Paris, "Cappella Coloniensis" des WDR Köln sowie der Ensembles "London Baroque" und "Clemencic Consort" - Wien konzertiert Hiro Kurosaki in ganz Europa und absolviert regelmäßig Tourneen nach Japan, USA und Australien und ist Gast bei den wichtigsten internationalen Festivals. Mit Linda Nicholson am Hammerklavier und dem "London Fortepiano Trio" erarbeitet Hiro Kurosaki das klassische und romantische Kammermusik-Repertoire. Eine großangelegte Konzertreise mit Recitals mit William Christie am Cembalo führt die beiden Musiker im Januar 2003 durch die wichtigsten Konzertsäle Europas. Seine Diskographie mit obgenannten Ensembles ist umfangreich und vielfältig. Als Lehrbeauftragter für Barockvioline und historische Aufführungspraxis an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien (seit mehr als 20 Jahren) und an der Universität Mozarteum in Salzburg (seit 15 Jahren) hat Hiro Kurosaki bereits seit vielen Jahren junge Nachwuchsmusiker und -musikerinnen gefördert und ausgebildet, die ihrerseits bereits selbst wieder an führenden Stellen unterrichten bzw. aktiv tätig sind. Interpretations-Workshops z.B. für das Mozarteum-Orchester und die Bayerische Staatsoper sowie die Teilnahme an wichtigen Kongressen wie dem "Heinrich Ignaz Franz von Biber-Kongress" in Salzburg veranschaulichen die Bemühungen von Hiro Kurosaki, sein Wissen über das Streicher-Spiel in den bestimmten Stilen der jeweiligen Epochen zu vermitteln und eine Brücke zwischen "modernen" und "barocken" Musikern zu schlagen. Hiro Kurosaki ist überzeugt, daß eine tiefe Einsicht in die Ästhetik und die Spieltechnik der unterschiedlichen Epochen nötig ist, um zu einer für den Spieler und den Zuhörer befriedigenden - da unmittelbar erlebbaren - Interpretation zu gelangen.

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Juan Sebastian Lima

1973 in Buenos Aires, Argentinien geboren, beginnt Azul Juan Sebastian Lima seine musikalische Laufbahn mit dem Studium der klassischen Gitarre an der nationalen Juan Pedro Esnaola-Musikschule und schliesst dort im Alter von 17 Jahren mit einem Diplom ab. Er setzt sein Studium am Nationalen Konservatorium von Buenos Aires fort und gewinnt 1989 den ersten Preis im "Wettbewerb Junger Gitarristen" der Jrimian Stiftung. Unterstützt durch ein Stipendium kann Azul an einigen Meisterkursen zur Interpretation Alter Musik für Gitarristen und Lautenisten teilnehmen, die 1993 und 1994 von Hopkinson Smith in Argentinien organisiert und unterrichtet werden. Dieser ist es auch, der Azul Juan Sebastian Lima an die Schola Cantorum Basiliensis einlädt, welcher 1999 dort sein Studium mit einem Diplom abschliesst. Während dieser Zeit gewinnt er 1997 den ersten Preis bei "The 7th International Young Artists Competition" in York, England. Parallel zu seinem Studium nimmt er an unzähligen Konzerten an den wichtigsten Theatern in Argentinien teil (Teatro Cervantes, Teatro San Martin, Centro Cultural Recoleta, Teatro Colon). Es folgen verschiedene Projekte in Europa, den USA, Kanada und Südamerika mit grossen Ensembles der Alten Musik wie dem«Concerto Vocale» (dir. René Jacobs), dem «Huelgas Ensemble» (P. van Nevel),«Le Concert Spirituel» (H. Niquet), der «Wiener Akademie», der «Accademia Bizantina» (O. Dantone), «Zefiro» (A. Bernardini), dem «Complesso Barocco» (Alain Curtis), «La Fenice» (Jean Tubéry) und «Musica Fiorita» (Daniela Dolci). 2004 erwirbt er sein Solistendiplom am Konservatorium von Genf (Schweiz).

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Paolo Pandolfo

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Rebeka Rusó

Sie wandte sich nach ihrem Cellostudium in Bratislava (Slowakei) dem Gambenspiel zu und sie studierte bei Wieland Kuijken am Königlichen Konservatorium in Brüssel (1993 bis 96, Solistendiplom mit Auszeichnung). Danach ergänzte sie ihre musikalische Ausbildung durch das Aufbaustudium an der Schola Cantorum Basiliensis (2000: Abschlusskonzert) bei Paolo Pandolfo und Christophe Coin (Barockcello) und besuchte Meisterkurse bei Jordi Savall.

Sie ist Preisträgerin des ersten internationalen "Bach-Abel" Gambenwettbewerbs in Köthen, 1997. Als Mitglied namhafter Barockensembles wie La Petite Bande, Hespéion XXI, Le Parlement de Musique und natürlich Musica Fiorita konzertiert sie in Europa, Amerika und Japan. Sie ist seit Oktober 2001 an der Musikhochschule Leipzig als Dozentin tätig und wird zu internationalen Meisterkursen eingeladen.

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Bork-Frithjof Smith
Bork-Frithjof Smith, 1974 in Hannover geboren, beginnt neben dem Violoncello- und Blockflötenunterricht im Alter von 12 Jahren mit dem Zinkspielen. Ab 1994 studiert er Zink an der Schola Cantorum Basiliensis in der Klasse von Bruce Dickey und schliesst 1999 mit dem Solodiplom ab. Er arbeitet regelmäßig mit Ensembles wie Concerto Palatino, Akkademia, La Fenice, Musica Fiorita und mit Dirigenten wie Paul van Nevel, René Jacobs und Konrad Junghänel anlässlich von Konzerten bei bekannten Festivals wie Saintes, Ambronay, Antwerpen, Gotham Early Music (NY), Oslo und Buenos Aires.

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Miki Takahashi

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Margit Übellacker

Margit Übellacker wurde 1975 in Amstetten in Niederösterreich geboren. Sie studierte Hackbrett bei Prof. Karl-Heinz Schickhaus am Linzer Bruckner-Konservatorium, wo sie 1997 ihr Instrumentalpädagogikstudium und 2000 das Diplom Aufbaulehrgang jeweils mit ausgezeichnetem Erfolg abschloß. Danach setzte sie ihre Studien in München bei Birgit Stolzenburg – De Biasio fort.
Derzeit vertieft sie ihre Kenntnisse und Erfahrungen durch ein Studium an der Schola Cantorum Basiliensis. Während des Studiums in Linz unterrichtete sie an verschiedenen Musikschulen in Niederösterreich und in Oberösterreich. Als Interpretin von alter und zeitgenössischer Originalmusik für das Salterio, Dulcemelos und das Hackbret konzertiert sie in Österreich, Deutschland, Tschechien, Rußland, England und der Schweiz. Als Solistin und in kammermusikalischen Besetzungen war sie unter anderem zu hören mit dem L’Orfeo Barockorchester Linz unter Michi Gaigg, dem Concilium Musicum Wien unter Paul Angerer, L’Arpeggiata unter Christina Pluhar, den Ensembles La Gioia Armonica und Dulce Melos Basel sowie dem Orchestre de Radio France und dem Orchester des Norddeutschen Rundfunks.

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Il Ballarino
Die Mitglieder der Gruppe Il Ballarino, Bruna Gondoni, Marco Bendoni, Romina Pidone und Paolo Pagni, sind professionelle Tänzer, die sich auf Werke aus der Zeit von der Renaissance bis zum Barock spezialisiert haben. Il Ballarino wurde 1983 von Andrea Francalanci gegründet und widmet sich seither der Erforschung alter Choreographien und der Aufführung von Theaterstücken in ihrer ursprünglichen Form. Il Ballarino tritt bei wichtigen Festivals auf, so in Utrecht, Sablé, Ambronay, Glasgow, Maggio Musicale Fiorentino und Chigiana. Auch in Siena, Cremona, Paris, Brüssel, Tunis, Buenos Aires, Tokio etc. sind sie zu sehen. Sie arbeiten mit grossen Dirigenten wie Alan Curtis, René Clemencic, Anthony Rooley, Andrew Parrot, Warwick Edwards, Jordi Savall, Gabriel Garrido, Chiara Banchini, Roberto Gini, Jean Tubéry, Christina Pluhar und Denis Rasin-Dadre.
Unter den wichtigsten Produktionen sind:
• „Tempore et Mesura“ mit dem Ensemble Ris et Danceries von Francine Lancelot
• „Les Danaïdes“ unter der Leitung von Gianluigi Gelmetti
• „La Dafne“,„Orfeo“, „La liberazione di Ruggero dall’isola di Alcina“, „Le Ballet comique de la Royne“, „la Gerusalemme liberata“, „Il Combattimento di Tancredi e Clorinda“ mit dem Ensemble Elyma unter der Leitung von Gabriel Garrido
• „L’anfiparnaso“ mit L’umor Allegro
• „L’Italie baroque“ mit L’Arpeggiata unter der Leitung von Christina Pluhar
• „Pazzia senile“ unter der Leitung von Guido Balestracci
• „Tarantella napoletana“ mit L’arpeggiata

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Nick Nguyen

Nick Nguyen wird 1958 in Saigon geboren und widmet sich nach einer Ausbildung zum Schauspieler und Mimen dem Studium des klassischen Tanzes. Er beginnt seine Karriere beim Nationalballet von Ecuador in Quito, wo er von Mary Day entdeckt wird, die ihn zum Washington Ballet in Washington D.C., USA, bringt. Bei seiner Rückkehr nach Frankreich trifft er Francine Landelot, die ihn einlädt, ihrer Gruppe beizutreten. Er ist acht Jahre lang bei der Gruppe Ris et Danceries, wo er gleichzeitig mit seiner Tätigkeit als Tänzer auch an derer Erforschung des Barocktanzes mitarbeitet. Als Spezialist für das Repertoire des 17. und 18. Jh. beteiligt er sich an zahlreichen Opernproduktionen mit les Arts Florissants (Athis, Les Indes Galantes, Hippolyte et Aricie, Médée, Fairy Queen). Danach setzt er seine Solistenkarierre mit Fêtes Galantes (Béatrice Massin) , Ana Yepes et l'Eventail (Marie Geneviève Massé) fort. Er choreographiert für verschiedene Opern und gibt Vorträge über den Barocktanz.

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PfeilCV en français (PDF 123 kb)